{"id":2686,"date":"2021-03-23T12:53:09","date_gmt":"2021-03-23T11:53:09","guid":{"rendered":"https:\/\/interhomes.de\/blog\/?p=2686"},"modified":"2021-04-06T09:12:05","modified_gmt":"2021-04-06T08:12:05","slug":"perfekter-rasen-leicht-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/interhomes.de\/blog\/index.php\/perfekter-rasen-leicht-gemacht\/","title":{"rendered":"Perfekter Rasen leicht gemacht"},"content":{"rendered":"\n\n\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;3px||0px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<p><strong>Sattgr\u00fcn, strapazierf\u00e4hig und nicht zu pflegeintensiv \u2013 das w\u00fcnschen sich die meisten Menschen von dem Rasen im eigenen Garten. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es grunds\u00e4tzlich erst einmal zwei M\u00f6glichkeiten: Rasen s\u00e4hen oder Rollrasen verlegen. Wir haben die beiden Varianten verglichen und die wichtigsten Informationen f\u00fcr den perfekten Rasen zusammengefasst.<\/strong><\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-31px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/interhomes.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/11_16_9.jpg&#8220; alt=&#8220;Rasenpflege&#8220; title_text=&#8220;Perfekter Rasen&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;18px|||||&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-31px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Rasensaat vs. Rollrasen<\/h1>\n<p>Rollrasen ist wesentlich teurer und aufwendiger als das herk\u00f6mmliche Auss\u00e4en von Saatgut und macht sich somit besonders in gro\u00dfen G\u00e4rten finanziell bemerkbar. Auch der Auffand ist deutlich h\u00f6her, da mindestens 2-3 starke H\u00e4nde n\u00f6tig sind. Ein deutlicher Vorteil beim Rollrasen ist dagegen das schnelle Betreten des Rasens sowie das sofortige sichtbare Ergebnis eines gr\u00fcnen Gartens.\u00a0<\/p>\n<p>Sofern Schnelligkeit also nicht h\u00f6chstes Gebot ist, sprechen viele Argumente f\u00fcr eine Rasensaat, zumal der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck bei der Rasensaat auch deutlich besser ist als beim Einsatz von Rollrasen.<\/p>\n<p>Sollte die Entscheidung dennoch zugunsten von Rollrasen ausfallen, hat der Abschnitt Vorbereitung des Bodens trotzdem G\u00fcltigkeit. Das ist n\u00e4mlich dasselbe Prozedere, egal ob man anschlie\u00dfend Rasen s\u00e4ht oder Rollrasen verlegt.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;22px||26px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-16px|auto||auto||&#8220; custom_padding=&#8220;17px|||||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<h4><strong>Rasensaat und Rollrasen im Vergleich<\/strong><\/h4>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"172\">\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"230\">\n<p><strong>Rasensaat<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"236\">\n<p><strong>Rollrasen<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"172\">\n<p><strong>Kosten<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"230\">\n<p>0,50 EUR\/m\u00b2 f\u00fcr eine hochwertige Mischung<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"236\">\n<p>5 \u2013 10 EUR\/m\u00b2 inkl. Lieferung<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"172\">\n<p><strong>Aufwand<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"230\">\n<p>Saatgut ausbringen, einharken, anwalzen \u2013 der Aufwand ist \u00fcberschaubar<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"236\">\n<p>Aufw\u00e4ndige Logistik, kr\u00e4ftezehrendes Verlegen, genaues Ausrichten, gr\u00fcndliches Anwalzen \u2013 bei gr\u00f6\u00dferem Fl\u00e4chen kommt man allein schnell an seine Grenzen<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"172\">\n<p><strong>Wartezeit<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"230\">\n<p>Gelegentliches Betreten nach 4 Wochen, regelm\u00e4\u00dfiges Betreten nach 2-3 Monaten m\u00f6glich, volle Belastbarkeit nach 1 Jahr<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"236\">\n<p>Betreten direkt m\u00f6glich, in Ma\u00dfen belastbar nach 2 Wochen Anw\u00e4sserungsphase, voll belastbar nach 3 Monaten<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;0px||12px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;9px|||||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<h1>Auswahl des Saatguts<\/h1>\n<p>Die Auswahl erscheint erst einmal gro\u00df, denn es gibt vier Rasentypen (Zierrasen, Gebrauchsrasen, Strapazierrasen und Landschaftsrasen) und \u00fcber 300 Rasensaaten. In heimischen G\u00e4rten kommt jedoch fast ausschlie\u00dflich Gebrauchs- und Zierrasen zum Einsatz. Die Saatmischung h\u00e4ngt dabei ma\u00dfgeblich von der Intensit\u00e4t der Beanspruchung und der Lage des Rasens ab. Der Sonneneinfall sollte unbedingt bedacht werden. F\u00fcr Grundst\u00fccke, die eher wenig Sonne abbekommen, gibt es spezielle Schattenrasensorten. Wiesenrispe und Deutsches Weidelgras sind besonders belastbar und sollten daher in Mischungen enthalten sein, aus denen einmal ein Familiengarten zum Toben erwachsen soll. Mit zunehmenden Hitzephasen im Sommer empfiehlt sich au\u00dferdem die Grasart Rohrschwingel, die dank besonders tiefer Wurzeln mit Hitze und Trockenheit gut klarkommt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die meisten klassischen Anspr\u00fcche gibt es die sogenannten Regel-Saatgut-Mischungen (RSM). Als Standardrasen f\u00fcr den Hausgarten gilt vor allem RSM 2.3 (Gebrauchsrasen-Spielrasen), aber auch RSM 2.4 (Gebrauchsrasen-Kr\u00e4uterrasen) erfreut sich in deutschen G\u00e4rten gro\u00dfer Beliebtheit. Die Angabe der RSM-Nummer neben den enthaltenen Gr\u00e4serarten ist au\u00dferdem ein Zeichen, dass es sich um hochwertiges Saatgut handelt. Darauf sollte beim Kauf also unbedingt geachtet werden.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;0px||26px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-34px|auto||auto||&#8220; custom_padding=&#8220;||12px|||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;19px|||||&#8220;]<h1>Vorbereitung des Bodens<\/h1>\n<p>Rasengr\u00e4ser m\u00f6gen lockere, gute durchl\u00fcftete B\u00f6den. So k\u00f6nnen sie schnell und leicht wurzeln. Einige Wochen vor der Saat beginnt man daher mit der mindestens 15 cm tiefen Auflockerung des Bodens. F\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4chen empfiehlt sich eine motorisierte Hacke. Dabei werden gr\u00f6\u00dfere Fremdk\u00f6rper wie Steine und Baumwurzeln genauso entfernt wie Unkraut. Achtung! Wurzelunkr\u00e4uter wie Giersch sollten behutsam h\u00e4ndisch entfernt werden, mit schwerem Ger\u00e4t l\u00e4uft man Gefahr, Teile der Wurzeln weiter zu verteilen. Im Anschluss gl\u00e4ttet man die Fl\u00e4che mit einem R\u00e4chen und einer Walze.\u00a0<\/p>\n<p>Bei normalen B\u00f6den empfiehlt es sich, diesen Schritt zu nutzen, um den Boden mit rund 10 l Rasenerde\/m\u00b2 aufzubereiten. Bei besonderen B\u00f6den sollte man gegebenenfalls einen Profi zu Rate ziehen. Feuchte B\u00f6den m\u00fcssen vor der Aussaat entw\u00e4ssert werden. Lehmige B\u00f6den ben\u00f6tigen eine Aufbereitung mit Sand, Lava oder Bl\u00e4hton. Besonders leichte, sandige B\u00f6den hingegen verwandelt man mithilfe von Rindenhumus zum perfekten Boden f\u00fcr die Rasenaussaat. Zudem sollte man den PH-Wert testen und gegebenenfalls mit Rasenkalk auf einen Wert von ca. 5,5 bis 7 anpassen.\u00a0<\/p>\n<p>Im Anschluss muss die Fl\u00e4che 2-3 Wochen ruhen. Falls die Zeit etwas knapp ist, l\u00e4sst sich dieser Prozess durch erneutes Walzen oder Andr\u00fccken mit Trittbrettern beschleunigen.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/interhomes.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/17.jpg&#8220; alt=&#8220;Erde auflockern&#8220; title_text=&#8220;Vorbereitung Rasen s\u00e4hen&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/interhomes.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/18.jpg&#8220; alt=&#8220;Rasenfl\u00e4che walzen&#8220; title_text=&#8220;Vorbereitung Rasen s\u00e4hen&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-27px|||||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||22px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; min_height=&#8220;759px&#8220; custom_margin=&#8220;16px|auto|-58px|auto||&#8220; custom_padding=&#8220;17px||0px|||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||17px|||&#8220;]<h1>Aussaat<\/h1>\n<p>Rasen kann generell etwa von April bis Oktober ausges\u00e4t werden. Als optimal gelten die Monate Mai und September auf Grund ihrer milden und relativ konstanten Temperaturen. Wichtig sind konstante Bodentemperaturen von mehr als 10 \u00b0C.<\/p>\n<p>Wichtig ist au\u00dferdem, dass alle sonstigen Arbeiten im Garten abgeschlossen sind oder f\u00fcr die Dauer des Anwachsens pausiert werden k\u00f6nnen, denn die Fl\u00e4che sollte f\u00fcr eine Weile nicht betreten werden. Sobald der Rasen etwa 5 cm lang ist, kann die Fl\u00e4che wieder vorsichtig betreten werden. Wie lang das dauert, h\u00e4ngt ma\u00dfgeblich vom Saatgut und dem Wetter ab.\u00a0<\/p>\n<p>Am Tag der Aussaat sollte es im Idealfall warm, aber nicht hei\u00df und m\u00f6glichst windstill sein. Optimal w\u00e4re eine Vorhersage leichter Niederschl\u00e4ge f\u00fcr die folgenden Tage. Alternativ tut es aber nat\u00fcrlich auch der Rasensprenger. F\u00fcr eine optimale Verteilung der Samen sorgt ein Streuwagen, es geht aber auch per Hand. Wichtig ist, dass man m\u00f6glichst gleichm\u00e4\u00dfig ca. 25g \u2013 50g Saatgut pro m\u00b2 auf dem Boden verteilt. Daf\u00fcr kann man das Saatgut zu gleichen Teilen mit Sand oder Gartenerde mischen und es einmal l\u00e4ngs und einmal quer auf der Fl\u00e4che verteilen. Die frisch ges\u00e4ten Samen sollten im Anschluss leicht in den Boden eingeharkt werden. Danach muss die Fl\u00e4che erneut mithilfe einer Walze oder eines Bretts planiert werden, damit die Samen ausreichend Kontakt zum Boden haben.\u00a0<\/p>\n<p>In den folgenden Tagen ist es besonders wichtig, dass der frisch ges\u00e4te Rasen genug Wasser bekommt. Hierzu empfiehlt es sich, die Fl\u00e4che mehrfach am Tag kurz mit Hilfe eines Rasensprengers zu beregnen. Die Keimdauer ist abh\u00e4ngig vom Saatgut und dem Wetter, betr\u00e4gt aber in der Regel 1-3 Wochen. In dieser Zeit ist das W\u00e4ssern die wichtigste Pflege. Sobald die ersten Triebe zu sehen sind, verl\u00e4ngern Sie die Gie\u00dfintervalle auf alle 24-48 Stunden, erh\u00f6hen aber die Wassergabe auf 10-20 l\/m\u00b2.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-28px|||||&#8220; custom_padding=&#8220;9px||43px|||&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,1_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/interhomes.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Rasen-saehen.jpg&#8220; title_text=&#8220;Rasen s\u00e4hen&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/interhomes.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Samen-einharken.jpg&#8220; alt=&#8220;Rasen s\u00e4hen&#8220; title_text=&#8220;Samen einharken&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/interhomes.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Rasen-bewaessern.jpg&#8220; alt=&#8220;Rasensamen gie\u00dfen&#8220; title_text=&#8220;Rasen bew\u00e4ssern&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;0px||8px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-28px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<h1>Der erste Schnitt<\/h1>\n<p>Hat der Rasen eine H\u00f6he von 8-10 cm erreicht, sollte er das erste Mal gem\u00e4ht und damit auf etwa 4-6 cm gek\u00fcrzt werden. Das ist wichtig, damit genug Licht an die sogenannten Untergr\u00e4ser kommt und eine dichte Grasnarbe entstehen kann. Wichtig sind au\u00dferdem scharfe Messer am Rasenm\u00e4her, denn stumpfe Messer k\u00f6nnten die jungen Gr\u00e4ser aus dem Boden ziehen, statt sie zu schneiden. Das ist au\u00dferdem der Zeitpunkt, an dem der Rasen das erste Mal ged\u00fcngt werden sollte.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;0px||2px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;13px|||||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<h1>Langzeitpflege<\/h1>\n<p>D\u00fcngen ist die perfekte Prophylaxe gegen Moos, Unkr\u00e4uter oder Rasenfilz. Mit regelm\u00e4\u00dfiger D\u00fcngung (2-3 Mal pro Jahr) kann man sich aufw\u00e4ndiges Vertikutieren oder Sanden meist sparen und hat mit geringem Aufwand einen sch\u00f6nen Rasen.\u00a0<\/p>\n<p>Sollte das nicht ausreichen, sind die Monate M\u00e4rz und April die richtigen Monate zum ersten M\u00e4hen, Vertikutieren und einer Nachsaat des Rasens, falls erforderlich. Nach diesem Fr\u00fchjahrsputz sollte der Rasen in jedem Fall ged\u00fcngt werden. Behalten Sie im weiteren Verlauf Unkraut im Blick. Wurzelunkr\u00e4uter wie L\u00f6wenzahn m\u00fcssen regelm\u00e4\u00dfig ausgestochen werden.\u00a0<\/p>\n<p>Im Sommer ist vor allem regelm\u00e4\u00dfiges m\u00e4hen und w\u00e4ssern wichtig. Zu viel Masseverlust auf einmal bedeutet Stress f\u00fcr den Rasen. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig und maximal auf halbe H\u00f6he zu m\u00e4hen. W\u00e4ssern sollte man den Rasen am besten morgens oder abends.\u00a0<\/p>\n<p>Ab dem Sp\u00e4tsommer braucht der Rasen weniger Wasser. Es kann notwendig sein, ein weiteres Mal zu Vertikutieren, wenn der Rasen \u00fcber die Wachstumsphase im Sommer erneut vermoost ist. Au\u00dferdem verabschiedet man seinen Rasen am besten mit einer Ladung D\u00fcnger in die kalten Monate, kaliumhaltiger D\u00fcnger macht ihn besonders frosttolerant. Der Rasen sollte au\u00dferdem regelm\u00e4\u00dfig von Laub befreit werden.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<p><em><strong>Tipp<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Hilfreiche Ger\u00e4te wie eine motorisierte Hacke, eine Walze oder einen Streuwagen hat man meist nicht zuhause. Diese kann man sich aber problemlos in den meisten Baum\u00e4rkten und Gartencentern leihen. Es kann sich au\u00dferdem lohnen, sich einen Rasenm\u00e4her in der Nachbarschaft zu teilen.<\/em><\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;34px|||||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mein-schoener-garten.de\">https:\/\/www.mein-schoener-garten.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.plantura.garden\/\">https:\/\/www.plantura.garden\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gartenjournal.net\">https:\/\/www.gartenjournal.net<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.utopia.de\">https:\/\/www.utopia.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.obi.de\">https:\/\/www.obi.de<\/a>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/heim-garten\/garten\/id_73338656\/die-besten-rasenarten-und-rasentypen-fuer-den-garten.html\">https:\/\/www.t-online.de\/heim-garten\/garten\/id_73338656\/die-besten-rasenarten-und-rasentypen-fuer-den-garten.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sattgr\u00fcn, strapazierf\u00e4hig und nicht zu pflegeintensiv \u2013 das w\u00fcnschen sich die meisten Menschen von dem Rasen im eigenen Garten. 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